Kinder in Not

Über das Hilfswerk

Das Schweizerische Hilfswerk KINDER IN NOT wurde 1979 von Brave Hyppolite gegründet. Ziel unserer Arbeit ist die Förderung einer gesunden Entwicklung von Kindern in Afrika und Haïti. Schwerpunkte bilden eine ausgewogene Ernährung, eine verlässliche medizinische Betreuung sowie Zugang zu Bildung und Ausbildung für Kinder und ihre Mütter.

Einen zentralen Stellenwert nehmen zudem Projekte zur Versorgung mit sauberem Trinkwasser ein, da diese die Grundlage für Gesundheit und nachhaltige Entwicklung schaffen.

KINDER IN NOT konzentriert sich bewusst nicht auf Grossprojekte, sondern unterstützt überschaubare Vorhaben in enger Zusammenarbeit mit der jeweiligen Dorfbevölkerung. Durch diese Arbeitsweise entstehen nachhaltige und effiziente Lösungen, die von der gesamten Dorfgemeinschaft getragen und weitergeführt werden können.

Geschäftsbericht 2024
Geschäftsbericht 2023
Geschäftsbericht 2022
Geschäftsbericht 2021
Geschäftsbericht 2020
Geschäftsbericht 2019
Geschäftsbericht 2018
Geschäftsbericht 2017
Geschäftsbericht 2016

In diesen Ländern sind wir aktuell tätig:

Kinder in Not

Organisation

Vorstand

Alain Luchsinger
Präsident

Ich bin seit über 60 Jahren auf dieser Welt, seit über 30 Jahren glücklich verheiratet, habe 3 Erwachsene Kinder und bin nun auch stolzer Grossvater;

Ich bin seit 1988 Anwalt und seit 28 Jahren arbeite ich mit Freude in meiner eigenen Kanzlei in Zürich. 

Die Freizeit geniesse ich mit meiner Familie und Freunden, mit Biken und Skifahren, mit Musik tanke ich neue Energie und reise gerne in fremde Länder, um andere Kulturen, Bräuche und Sitten kennen zu lernen.

Im Jahre 2017 hat mir der Gründer Brave Hyppolite sein Hilfswerk KINDER IN NOT übergeben mit der Faszination und Herausforderung, Kindern in Not in Afrika und Haiti zu helfen. Möglichst vielen Kindern und Müttern Unterstützung zu bieten, das ist meine Motivation das Hilfswerk zu leiten und mein Wissen und meine Zeit in diese Organisation zu stecken.

„Kindern eine Zukunft zu geben, ist die schönste Aufgabe, die ich mir vorstellen kann.“

Video mit Vorstandspräsident Alain Luchsinger

 

Andreas Grieshaber
Vorstandsmitglied

Ich bin 61 Jahre alt, seit 39 Jahren verheiratet, Vater von drei erwachsenen Kindern und stolzer Grossvater.

Als gelernter Pflegefachmann ist mir bewusst, wie wertvoll und wichtig eine funktionierende Gesundheitsversorgung ist.

Als kaufmännischer Mitarbeiter einer Bank lernte ich verschiedene Seiten des wirtschaftlichen Denkens kennen. Es öffnete mir die Augen für die Guten-, aber auch die Schattenseiten des Kapitalismus. Ich kann auf eine längere und erfüllte Berufslaufbahn zurückblicken. 35 Jahre davon als Vorgesetzter, Bereichsleiter und Geschäftsführer im Gesundheitswesen.

Meine privaten Interessen: Familie, Freunde, Soziales, Sport und Kultur.

Seit 2019 wirke ich mit Freude im Vorstand von KINDER IN NOT mit.

«Ich bin privilegiert in der Schweiz zu wohnen und möchte einen Beitrag leisten für weniger Privilegierte, wie den Kindern in den ärmsten Regionen dieser Welt.»

Jean-Christophe Aeschlimann
Vorstandsmitglied

Im Jahre 2000 bat mich Brave, dem Komitee von KINDER IN NOT beizutreten, was ich mit grosser Freude annahm.

Ein Abenteuer hatte begonnen. Ein Abenteuer aus Emotionen, Herausforderungen, Austausch und Visionen, in desssen Zentrum immer die Gegenwart und die Zukunft der Kinder in Afrika und Haiti unser Denken und Handeln bestimmt haben.

Geboren in Biel, studierte ich Geschichte und Literatur an der Universität in Genf, bevor ich mich mit meiner Frau und unseren beiden Töchtern in Zürich, Basel und im Wallis niederliess. Als Kolumnist und Chefredakteur habe ich für mehrere Schweizer Zeitungen gearbeitet.

Heute arbeite ich in einer Corporate Kommunikation und schreibe in meiner Freizeit über Eishockey.

«Sich für die Kinder, die Hilfe brauchen zu engagieren ist nicht eine Pflicht, sondern ein Glück »

 

Moritz Voser
Vorstandsmitglied

Geboren im Jahr 1992, habe ich meine Kindheit in der malerischen Toskana verbracht, wohin ich mit meinen Eltern im Alter von drei Jahren gezogen bin. Dort habe ich meine schulische Laufbahn absolviert und viele prägende Erfahrungen gesammelt. Mit 21 Jahren zog ich zurück in die Schweiz, um mein Studium zu absolvieren. Heute bin ich glücklich verheiratet und stolzer Vater von zwei wundervollen Töchtern.

Mein Ziel ist es nicht nur, Kindern und Jugendlichen kurzfristig zu helfen, sondern eine langfristige Vision zu verfolgen: möglichst vielen Kindern und Jugendlichen zu einer besseren Zukunft zu verhelfen, sodass auch sie dazu beitragen können die Welt ein Stück besser zu machen. Denn nicht alle sind so privilegiert wie wir, denen praktisch alle Möglichkeiten im Leben offenstehen, um sich zu nach Belieben zu entfalten.

«Kinder sind unsere Zukunft – gemeinsam können wir ihnen heute helfen, damit sie morgen eine bessere Welt gestalten können»

 

 

Miro Luchsinger
Vorstandsmitglied

Ich bin 1995 als jüngster von drei Brüdern geboren. Aufgewachsen bin ich in Affoltern am Albis, wo ich die Schule besuchte und viele Freunde kennen lernen durfte. Momentan studiere ich Rechtswissenschaften an der Universität St. Gallen.

Ich habe 15 Jahre im Verein Fussball gespielt und habe auch heute noch eine Faszination für diesen Sport. In meiner Freizeit verbringe ich meine Zeit am liebsten mit meinen Freunden oder mit meiner Familie.

Durch meinen Vater kam ich schon vor einiger Zeit mit dem Hilfswerk KINDER IN NOT in Kontakt und habe mich für die Projekte interessiert. Im März 2022 war ich gemeinsam mit Andreas Grieshaber aus dem Vorstand und mit meinem Vater im Senegal, um an Eröffnungen von Projekten, welche von KINDER IN NOT mitfinanziert worden waren, teilzunehmen. Auf dieser Reise wurde mir klar, wie essenziell wichtig die Hilfe insbesondere für Kinder in solchen Ländern ist. Gleichzeitig habe ich auch gesehen wie viel man durch diese Unterstützung zum Positiven verändern kann und habe mich dafür entschieden, eine Rolle im Vorstand zu übernehmen.

«In einer Welt voller Ungleichheit möchte ich mich für die Menschen einsetzen, welche die Hilfe am dringendsten brauchen.»

   

Hannah Martin
Geschäftsleitung

 

Seit über 40 Jahren bin ich auf dieser Welt unterwegs, seit 12 Jahren verheiratet – und seit
5 Jahren mit grosser Freude Mutter eines Sohnes.

Im Oktober 2025 habe ich die Geschäftsleitung des Schweizerischen Hilfswerks KINDER IN NOT übernommen. Mit grossem Engagement setze ich mein Organisationstalent und mein vernetztes Denken, das ich in meiner langjährigen Karriere in der Hotellerie entwickeln durfte, nun für Kinder und Mütter in schwierigen Lebenssituationen ein.

In meiner Freizeit stehen Familie und Freunde im Mittelpunkt. Bücher, Filme und die richtige Balance zwischen Aktivität und Entspannung geben mir Kraft und Erdung. Die Freude am Entdecken – sei es direkt vor der Haustür oder in der Ferne – begleitet mich durchs Leben.

«Wir haben uns nicht ausgesucht, wo wir geboren werden. Im Bewusstsein, dass nicht alle dieses Privileg haben, ist es mir eine Herzensangelegenheit, in ärmeren Ländern nachhaltige Perspektiven für Kinder und Mütter zu schaffen.»

 

 

Lara Schneider
Vorstandsmitglied

Ich bin 23 Jahre alt und studiere Rechtswissenschaften an der Universität Zürich, mit besonderem Interesse am Völkerrecht. In meiner Freizeit spiele ich Tennis, tanze und schauspielere.

Besonders gerne reise ich, um möglichst viele fremde Kulturen und Menschen kennenzulernen. Nach meiner Matura habe ich mehrere Monate in Mtwara und Quito verbracht und dort erste Einblicke in die Arbeit humanitäre Projekte gewonnen, was mein Interesse an dieser Thematik verstärkt hat.

Gleichzeitig habe gelernt, ihre Umsetzung kritisch zu hinterfragen. Indem Mittel in bestehende, lokale Strukturen fliessen, können Projekte dort realisiert werden, wo sie von Menschen getragen werden, die die Gegebenheiten, Bedürfnisse und Herausforderungen aus eigener Erfahrung am besten kennen. Wie ein Netz, das durch viele Hände vor Ort gesponnen wird, entsteht so Wirkung durch Nähe, nicht durch Fernsteuerung. Dies ist mir wichtig.

Ich empfinde die Arbeit in einem NGO gerade in politisch angespannten Zeiten wie diesen als besonders wertvoll, denn sie handeln gerade auch dann, wenn derzeitige Regierungen humanitäre Unterstützung einschränken.

«Mein Engagement bei KINDER IN NOT ist für mich eine Möglichkeit, im Hintergrund, aber mit Überzeugung, einen kleinen Beitrag an eine Welt zu leisten, in der Chancen nicht vom Zufall der Geburt abhängen.»

Kinder in Not

Verein

Das Schweizerische Hilfswerk KINDER IN NOT ist ein nach Schweizerischem Recht (Art. 6O ff. ZGB) organisierter Verein mit Sitz in Zürich.

Der Verein ist eine Non-Profit-Organisation (NPO) und eine Non-Governmental-Organisation (NGO) und ist politisch unabhängig und konfessionell neutral. KINDER IN NOT verfolgt den Zweck, Menschen, die Hilfe benötigen, und insbesondere Kinder in der dritten Welt, wirksame materielle und moralische, den örtlichen Gegebenheiten angepasste Hilfe zu leisten.

Gestützt auf die Statuten ist sein oberstes Organ die Mitgliederversammlung. Geleitet wird KINDER IN NOT vom Vorstand und der Geschäftsleitung. Der Vorstand besteht aus sechs voneinander unabhängigen Vorstandsmitgliedern, die ihre Tätigkeit pro bono ausüben. Die Geschäftsleitung ist personell und funktionell vom Vorstand getrennt.

KINDER IN NOT setzt seine Mittel effizient für seine gemeinnützigen Zwecke ein, verfügt über angemessene Reserven und die Jahresrechnung wird jährlich von einer fachlich befähigten Revisionsstelle geprüft.

Die Spendengelder werden für sorgfältig ausgesuchte oder selber erarbeitete Projekte und jeweils selbstredend für von Spendern spezifisch angegebene Projekte eingesetzt. Ebenso sorgfältig werden die Partnerorganisationen ausgewählt, mit denen zusammen wir zum Teil seit über 30 Jahren Projekte realisieren. Die Projektabwicklung wird überwacht und die Ausgaben überprüft.

Nur dank dieser professionellen, effizienten und zielgerichteten Ausübung unserer gemeinnützigen Arbeit konnten und können wir das Vertrauen unserer Spender und Spenderinnen seit über 40 Jahren gewinnen und zu langfristiger Treue aufbauen. Herzlichen Dank.

Statuten

Die Geschichte von KINDER IN NOT

Brave Hyppolite, geboren und aufgewachsen in Haïti, fand 1979, mitten in seiner erfolgreichen Manager-Karriere in Genf, den Sinn seines Lebens und gründete das Schweizerische Hilfswerk KINDER IN NOT. Fortan engagierte er sich zeitlebens für die Unterstützung notleidender Kinder in seiner Heimat Haïti und in Afrika.

Nach seinem ersten Leitsatz: „Ein Mann, einen Franken, eine Idee“ suchte er zunächst im Alleingang nach Geldquellen für seine humanitären Ziele. Später suchte er Unterstützung durch Mitarbeiter, aber vor allem durch bekannte Persönlichkeiten, welche sich publizitätswirksam in der Schweiz für KINDER IN NOT engagierten und die vor Ort in Afrika und Haïti von den erfolgreichen Projekten in den von Armut geprägten Regionen beeindruckt waren.

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Was auch hinter der Geschichte von KINDER IN NOT steht

Absalon und ich
von Brave HYPPOLITE, Gründer und Ehrenpräsident

Täglich sah ich den Jungen, wohl sieben jährig wie ich, immer an der gleichen Stelle, mit dem Rücken gegen seine Hütte gelehnt. Nie grüsste er zurück, mit grossen leeren Augen, seinem vorstehenden Bauch und seinen mageren Beinen – Absalon.

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Unser Ehrenmitglied Matthias O. Ezeoba

Wir stellen vor: Matthias O. Ezeoba, unser Ehrenmitglied 

Mein Name ist Matthias O. Ezeoba. Ich wurde am 25. Juli 1948 in Igbariam, Anambra East Local Government Area, Nigeria, geboren. Ich bin Schweizer Bürger nigeriansicher Abstammung und wohne in Hegnau bei Volketswil. Ich bin geschieden und habe eine erwachsene Tochter, die zur Zeit in England lebt. Ich besuchte die Grund- und Oberschule in Nigeria und Buea. Als ich 19 Jahre alt war kam ich in die Schweiz, nach Zürich und absolvierte beim Schweizer Fernsehen DRS (dazumal war das Studio noch im Bellerive an der Höschgasse) mein Praktikum. Im Jahr 1977 habe ich mein Studium der Politikwissenschaft, Publizistik, Soziologie und Anthropologie mit der Erwerbung eines Dr. Phil. (mit Magna cum laude) abgeschlossen. Meine Doktorarbeit hatte das Thema: «Die politische und soziale Entwicklung in Nigeria».

 

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Unser Gründer und Ehrenpräsident Brave Hyppolite ist in seinem 90. Lebensjahr am Sonntag, 16. Dezember 2018 in Genf verstorben

Wir ehren ihn und möchten uns an seine nimmermüde Schaffenskraft erinnern, mit der er seine Visionen und Wohltätigkeit verwirklichte und somit vielen Kindern, Müttern und ganzen Gemeinschaften ein besseres Leben ermöglichte.

Wir führen seine Arbeit in seinem Sinne fort.

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Kinder in Not

Unsere Arbeitsweise und Partnerschaften

Als kleines Hilfswerk legen wir grossen Wert auf Effizienz, Transparenz und Kostenwahrheit. Um unsere Mittel bestmöglich einzusetzen, arbeitet KINDER IN NOT mit sorgfältig ausgewählten nationalen und internationalen Partnerorganisationen zusammen, deren Vertrauenswürdigkeit, Wirksamkeit und Effizienz jährlich überprüft werden.

Mit SOS Sahel (Frankreich) und LVIA (Italien) pflegen wir seit Jahrzehnten eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Im Jahr 2021 konnten gemeinsam mit dem Verein Hand für Afrika, der Stiftung Hand in Hand und dem Verein HISON wertvolle Projekte realisiert werden.
Aktuell arbeiten wir mit dem Verein ekwal aus Zürich und der Stiftung FAABA aus Andwil an neuen Initiativen. Diese Partnerschaften basieren auf gegenseitigem Vertrauen und einer gemeinsamen Vision: Kindern und Familien in Not eine bessere Zukunft zu ermöglichen.

Unsere Partner betreuen die von uns ausgewählten Projekte engmaschig vor Ort und gewährleisten dabei die Zuverlässigkeit und Qualität, die wir erwarten. So kann KINDER IN NOT seine Ressourcen gezielt für Projekte einsetzen, die im Sinne unserer Mission den grössten Nutzen stiften.

Gleichzeitig bewahrt sich KINDER IN NOT stets die Kontrolle und Entscheidungsfreiheit über seine Projekte. Durch die enge Zusammenarbeit mit erfahrenen Partnern profitieren wir jedoch von deren Fachwissen, langjähriger Erfahrung und bewährten Strukturen – zum Wohl der Kinder und Familien, denen unsere Arbeit gilt.

HISON

Wir stellen vor: unsere Partnerorganisation HISON

1987 reiste die Studentin Doris Addo für ein Austauschsemester von Ghana in die Schweiz. Wie eine darauf folgende Liebesgeschichte sich zu einem kleinen Hilfswerk entwickelt erfahren Sie hier. 

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Wir stellen vor: unsere Partnerorganisation Hand für Afrika

«Bildung ist die allermächtigste Waffe, die uns zur Verfügung steht, um die Welt zu verändern.» 

Inspiriert von diesem Zitat von Nelson Mandela setzt sich unsere Partnerorganisation Hand für Afrika als oberste Priorität für die Schulbildung ein. Mehr über die Gründung, das rund 20-jährige Bestehen des Vereins und die engagierte Präsidentin erfahren Sie hier. 

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Kinder in Not

Unsere Schwerpunkte

Wasser

Quelle des Lebens
Sauberes Wasser ist die Grundlage allen Lebens – und dennoch bleibt es für Millionen von Menschen ein unerreichbarer Luxus.
Das Schweizer Hilfswerk KINDER IN NOT setzt sich in Afrika und Haiti dafür ein, dass Kinder und Familien Zugang zu sauberem Wasser erhalten.

Wasserknappheit – eine tägliche Herausforderung
Vor allem in Afrika, insbesondere in der Sahelzone, führt extreme Trockenheit immer wieder zu Dürren. Ernten verdorren, Vieh verendet, und das ohnehin knappe Trinkwasser versiegt.
Frauen und Kinder müssen oft kilometerweit zu Fuss gehen, um Wasser zu holen – manchmal schon in der Nacht, damit ihre Familien am Morgen versorgt sind.

Doch das Wasser, das sie finden, ist häufig verschmutzt und gefährlich. Es enthält Keime, die Cholera, Durchfallerkrankungen und Infektionen auslösen.
Täglich sterben rund 4'000 Kinder an den Folgen verunreinigten Wassers.

Unser Einsatz für sauberes Wasser
Wasserversorgung ist eines der zentralen Anliegen von KINDER IN NOT.
Wir fördern den Bau von Brunnen, Bewässerungsanlagen und sanitären Einrichtungen, um Gemeinden nachhaltig mit Wasser zu versorgen.
Ebenso wichtig ist uns die Aufklärung über Hygiene und der verantwortungsvolle Umgang mit dieser lebenswichtigen Ressource.

Auch beim Bau von Schulen und Gesundheitszentren achten wir darauf, dass sauberes Wasser und sichere Sanitäranlagen vorhanden sind – denn Bildung und Gesundheit beginnen mit Wasser.

Gemeinsam Zukunft schenken
Jeder Brunnen verändert Leben. Mit Ihrer Unterstützung können wir noch mehr Kindern den Zugang zu sauberem Wasser ermöglichen – und ihnen damit Gesundheit, Bildung und Zukunft schenken.

Helfen Sie mit!

Kinder in Not

Ernährung

Grundlage für Leben und Zukunft
Weltweit hungern rund 690 Millionen Menschen, viele davon Kinder.
Alle 10 Sekunden stirbt ein Kind unter fünf Jahren an den Folgen von Hunger.
Etwa 191 Millionen Kinder sind aufgrund von Mangelernährung unterentwickelt – das ist fast jedes vierte Kind weltweit.

Hunger hat viele Gesichter
Hunger bedeutet nicht nur akuten Nahrungsmangel.
Oft zeigt er sich in dauerhafter Mangelernährung, die besonders Kinder trifft:
Sie führt zu Krankheitsanfälligkeit, Schwäche und verzögerter geistiger Entwicklung.
Ein Mangel an Nährstoffen in jungen Jahren prägt das ganze Leben – körperlich wie seelisch.

Nachhaltige Lösungen statt Nothilfe
Im Gegensatz zu Organisationen, die in akuten Krisen Soforthilfe leisten, setzt KINDER IN NOT auf langfristige und nachhaltige Projekte.
Unser Ziel ist es, Menschen dauerhaft zu befähigen, ihre Ernährung selbst zu sichern. 
Dazu gehören:

  • Bau von Ernährungszentren, die Kindern und Müttern Unterstützung bieten
  • Installation von Getreidemühlen, um Mütter zu entlasten und die lokale Versorgung zu verbessern
  • Schulungen zu moderneren Anbaumethoden und technischer Optimierung
  • Förderung neuer Einkommensquellen, auch ausserhalb der Landwirtschaft

So schaffen wir Perspektiven, die über den nächsten Erntetag hinausreichen.

Gemeinsam gegen den Hunger
Jede Getreidemühle, jede Schulung und jedes Ernährungszentrum verändert Leben.
Mit Ihrer Hilfe können Familien sich selbst versorgen, Kinder gesund aufwachsen und Dörfer wieder Hoffnung schöpfen.

Unterstützen Sie unsere Ernährungsprojekte.

Kinder in Not

Schule und Ausbildung

Bildung als Schlüssel zur Entwicklung
Bildung ist die Grundlage für persönliche Entwicklung, gesellschaftlichen Fortschritt und die Überwindung von Armut.
Doch viele Kinder haben weltweit keine Möglichkeit, eine Schule zu besuchen.
Zahlreiche Erwachsene können nicht ausreichend lesen oder schreiben, um ihren Alltag selbstständig zu meistern, zu lernen und sich zu verständigen.

Bildung gegen Armut und Hunger
Entwicklung hängt wesentlich von Alphabetisierung und Bildung ab.
Wo Hunger und Armut bekämpft werden sollen, müssen Kinder zuerst zur Schule gehen können.
Doch in vielen Regionen fehlt das Schulgeld, Kinder sind mit der Nahrungsbeschaffung beschäftigt, müssen arbeiten oder landen aus purer Not auf der Straße.
Nicht jedes Dorf hat Zugang zu einer erreichbaren Schule, und nicht jede Schule kann unbegrenzt viele Kinder aufnehmen.

Frauen stärken – Kinder fördern
In vielen afrikanischen Regionen ist der Alphabetisierungsgrad bei Frauen deutlich niedriger als bei Männern. Frauen haben oft keinen Zugang zu Bildung, sind aber für die Entwicklung ihrer Kinder entscheidend.
Deshalb setzt KINDER IN NOT auf ganzheitliche Ansätze:

  • Bau von Schulen für Kinder
  • Alphabetisierung und Ausbildung der Mütter, damit sie ihre Kinder gezielt fördern können
  • Praktische handwerkliche Schulungen, die Frauen neue Möglichkeiten eröffnen

So fördern wir Bildung für alle Generationen – Kinder und ihre Familien profitieren langfristig.

Gemeinsam Zukunft bilden
Jede gebaute Schule, jede Schulung und jede geförderte Mutter eröffnet Kindern eine echte Chance auf eine bessere Zukunft.
Unterstützen Sie unsere Bildungsprojekte und helfen Sie, Kinder und Familien stark zu machen.

Jetzt Bildung ermöglichen.

Kinder in Not

Gesundheit

Leben retten und schützen
Gesundheit ist ein Grundrecht – und doch sterben weltweit mehr als fünf Millionen Kinder jedes Jahr vor ihrem fünften Geburtstag wegen Mangelernährung oder fehlender medizinischer Versorgung.

In vielen Entwicklungsländern gibt es keine ausreichende medizinische Betreuung.
Was in westlichen Ländern als einfache Behandlung gilt, kann dort lebensgefährlich werden.
Hunger, Wassermangel und mangelhafte Hygiene fördern zudem die Ausbreitung von Krankheiten.
Kleinkinder sind besonders bedroht, ältere Kinder leiden häufig unter chronischen Krankheiten und verzögerter Entwicklung.

Medizinische Versorgung für alle
Damit Krankheiten, Verletzungen, Tierbisse, Schwangerschaften und Geburten medizinisch behandelt werden können, setzt KINDER IN NOT auf nachhaltige Massnahmen:

  • Bau von Gesundheitszentren und Kinderspitälern
  • Ausbildung von medizinischen Betreuerinnen, die direkt vor Ort helfen
  • Impfungen gegen Hepatitis B für einen grundsätzlichen Basisschutz

So schaffen wir zugängliche medizinische Versorgung, retten Leben und verbessern die Gesundheitsbedingungen ganzer Gemeinden.

Gemeinsam Leben schützen
Jedes Gesundheitszentrum und jede ausgebildete Betreuerin macht einen konkreten Unterschied im Leben von Kindern und Familien. Mit Ihrer Unterstützung können wir medizinische Hilfe dorthin bringen, wo sie am dringendsten gebraucht wird.

Jetzt Gesundheit fördern.

Kinder in Not

Förderung für Mütter

Starke Frauen, starke Familien
Frauen sind das Rückgrat jeder Gemeinschaft – und doch sind sie weltweit besonders von Armut betroffen.
Sechs von zehn der ärmsten Menschen sind Frauen. Sie machen zwar 50?% der Weltbevölkerung aus, besitzen aber nur 1?% des globalen Wohlstands.
Mütter tragen traditionell die Verantwortung für die Familie: Land bestellen, Wasser beschaffen, Mahlzeiten zubereiten, Kinder betreuen und, wenn möglich, schulische Aufgaben begleiten.
Trotz ihres enormen Beitrags zur Gemeinschaft bleibt ihre Stellung oft prekär: Viele Frauen sind analphabetisch, verdienen wenig oder gar kein Einkommen, und mehr Mädchen als Jungen gehen nicht zur Schule.

Frauen stärken – Familien fördern
Die Förderung von Frauen ist entscheidend, um Leben zu verändern – ihr eigenes, das ihrer Kinder und das der gesamten Gemeinschaft.
KINDER IN NOT unterstützt Mütter durch nachhaltige Maßnahmen:

  • Alphabetisierungszentren und Schulungsprogramme, um Bildung und Fähigkeiten zu vermitteln
  • Medizinische Betreuung in Gesundheitsstationen, inklusive Familienplanung und Säuglingspflege
  • Technische Geräte, z.?B. Mühlen, die schwere Arbeiten erleichtern
  • Handwerksprojekte und Starthilfe für kleine Betriebe, die ein zusätzliches Einkommen sichern

So erhalten Frauen die Möglichkeit, selbstständig zu wirtschaften, ihre Familien zu unterstützen und langfristig Armut zu überwinden.

Gemeinsam Frauen stärken
Jede geförderte Mutter wird zu einer Stütze für ihre Familie und ihre Gemeinschaft.
Mit Ihrer Hilfe können wir Frauen die Mittel geben, ihr Leben und das ihrer Kinder nachhaltig zu verbessern.

Jetzt Mütter fördern.